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drive 2.2015

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Zusammenfassung des Produktkatalogs
Übernahme von TRW: ZF hat TRW übernommen, um seine Kompetenzen in den Bereichen Sicherheit und automatisiertes Fahren zu stärken. Diese Integration ermöglicht es ZF, umfassende Systemlösungen für zukünftige Megatrends anzubieten.
Technologische Innovationen: ZF präsentiert das Konzeptauto „Advanced Urban Vehicle“, das die intelligente Vernetzung von Fahrwerk-, Antriebs- und Assistenzsystemen demonstriert. Weitere Innovationen umfassen den Center Airbag für verbesserte Sicherheit bei Seitenaufprallen und das 8-Gang-Plug-in-Hybridgetriebe, das rein elektrisches Fahren ermöglicht.
Produkte und Lösungen: ZF bietet eine Vielzahl von Produkten an, darunter das 9-Gang-Automatgetriebe für verbesserte Energieeffizienz und der elektrische Achsantrieb für kompakte Fahrzeuge. Die Leistungselektronik von ZF sorgt für maximale Effizienz bei elektrischen Antrieben.
Automatisiertes Fahren: ZF entwickelt Systeme wie den Highway Chauffeur und den Traffic Jam Assist, die das Fahren sicherer und komfortabler machen. Diese Systeme nutzen fortschrittliche Sensorfusion und Vernetzung mit anderen Fahrzeugen.
Leichtbau und Effizienz: ZF verfolgt eine Leichtbau-Strategie, um das Fahrzeuggewicht zu reduzieren und somit den Verbrauch und die Reichweite zu verbessern. Dies wird durch innovative Materialien und Konstruktionen erreicht.
Globale Expansion: ZF hat sein Entwicklungszentrum in Pilsen erweitert und ist in den Markt für Industriegetriebe eingestiegen, um seine Präsenz im Non-Automotive-Segment zu stärken.
Übernahme und Integration: ZF hat das Entwickler-Team der HDLE GmbH übernommen, um seine Technologiekompetenz im Bereich Fahrerassistenzsysteme zu stärken. Das Team wird in die zentrale Forschung und Entwicklung in Friedrichshafen integriert, wobei ein Schwerpunkt auf der 'Surround View'-Technologie liegt.
Kooperation mit Femtec: ZF hat eine Kooperation mit Femtec vereinbart, um weibliche Nachwuchskräfte in den MINT-Fächern zu fördern. Dies unterstreicht das Engagement von ZF, talentierte junge Frauen zu unterstützen.
Automatisiertes Fahren: ZF TRW entwickelt Assistenzsysteme wie den Highway Driving Assist, der das Fahrzeug automatisch in der Fahrbahnmitte hält. Diese Systeme werden zunehmend zum automobilen Standard und sind ab 2017 in allen Peugeot-, Citroën- und DS-Modellen integriert.
Advanced Urban Vehicle: ZF präsentiert ein Konzeptfahrzeug, das sich durch hohe Wendigkeit und intelligente Assistenzfunktionen auszeichnet. Der Smart Parking Assist ermöglicht automatisches Einparken, gesteuert über eine Smart Watch. Das Fahrzeug nutzt eine Kombination aus Hardware und Software, um eine optimale Systemvernetzung zu gewährleisten.
Innovative Getriebetechnologien: ZF bietet mit dem 8HP und 9HP Automatgetriebe Lösungen für verschiedene Fahrzeugsegmente. Diese Getriebe zeichnen sich durch Kraftstoffeffizienz aus und sind in zahlreichen Fahrzeugmodellen weltweit im Einsatz.
Integration von Bremse und Antriebsstrang: Die Rekuperation, also die Erzeugung elektrischer Energie beim Bremsen, ist ein Vorteil von Hybrid- und Elektrofahrzeugen. ZF plant, durch die Integration von Bremse und Antriebsstrang das Energiemanagement zu optimieren und den Verschleiß der Betriebsbremsen zu reduzieren.
Vernetzung von Lenkung, Bremse und Fahrwerk: Durch die Kombination von Lenkung, Bremse und aktiven Fahrwerksystemen kann ZF die Fahrzeugstabilität verbessern und das Sicherheitsniveau erhöhen. Systeme wie die Hinterachslenkung AKC und die aktive Dämpfung CDC tragen dazu bei, das Fahrzeug stabil zu halten und den Bodenkontakt der Reifen zu verbessern.
Zukunft der Mobilität: Die zunehmende Elektrifizierung und Vernetzung von Fahrzeugen wird die Effizienz steigern. In Zukunft könnten autonome Fahrzeuge den innerstädtischen Verkehr revolutionieren, indem sie den Bedarf an privaten Pkw und Parkplätzen reduzieren.
Rechtliche Rahmenbedingungen: Die rechtlichen Rahmenbedingungen für automatisiertes Fahren müssen weiterentwickelt werden. Derzeitige Gesetze erfordern, dass der Fahrer jederzeit die Kontrolle über das Fahrzeug behalten kann. Zukünftige Regelungen sollen dies anpassen, um den Fortschritt im Bereich des autonomen Fahrens zu ermöglichen.
Technische Herausforderungen: Die Rechenleistung für automatisiertes Fahren ist enorm, da Fahrzeuge in komplexen städtischen Umgebungen navigieren müssen. Redundante Systeme und effiziente Datenfusion sind notwendig, um die Ausfallsicherheit zu gewährleisten. Die Integration von Sensoren und IT-Systemen ist entscheidend für den Fortschritt.
Rechtliche und ethische Fragen: Die Wiener Konvention von 1968 verlangt, dass Fahrer ihr Fahrzeug ständig kontrollieren müssen. Änderungen im Zulassungsrecht sind notwendig, um autonomes Fahren zu ermöglichen. Es gibt ungelöste Haftungsfragen bei Unfällen mit automatisierten Fahrzeugen.
Psychologische Aspekte: Viele Menschen haben Angst vor Kontrollverlust und Überwachung durch automatisierte Systeme. Vertrauen in Assistenzsysteme wächst, wenn diese nachweislich Unfälle verhindern können.
Marktentwicklung und Wettbewerb: Die Automobilindustrie steht vor einem Paradigmenwechsel hin zu IT-basierten Systemen. Neue Wettbewerber aus der IT-Branche drängen in den Markt, was die Innovationszyklen verkürzt und die Entwicklung beschleunigt.
Stufen des automatisierten Fahrens: Der Artikel beschreibt die verschiedenen Stufen des automatisierten Fahrens von assistiertem Fahren bis hin zu vollautonomen Systemen, die alle Fahrsituationen bewältigen können.
Strategische Unternehmensentwicklung: Die Übernahme von TRW durch ZF wird als strategischer Schritt zur Stärkung der Kompetenzen in den Bereichen Effizienz, Sicherheit und automatisiertes Fahren beschrieben. Die Integration von Technologien soll umfassende Systemlösungen für die Zukunft bieten.
Fazit: Automatisiertes Fahren erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen Automobil- und IT-Branche. Technologische, rechtliche und gesellschaftliche Herausforderungen müssen gemeinsam angegangen werden, um die Akzeptanz und Sicherheit dieser Systeme zu gewährleisten.
Kooperationsmodelle und Effizienzsteigerung: Das Dokument beginnt mit der Diskussion über die Bedeutung von Kooperationen und Effizienzsteigerungen in der Automobilindustrie. Es wird betont, dass trotz der Diskussionen über automatisiertes Fahren die Effizienzsteigerung weiterhin von großer Bedeutung ist. Ein Beispiel ist das 8-Gang-Automatgetriebe, das den Kraftstoffverbrauch erheblich reduziert.
Entwicklung von Sicherheitssystemen: In Alfdorf bei Stuttgart entwickelt ZF TRW passive Sicherheitssysteme wie Airbags und Sicherheitsgurte. Die Entwicklung umfasst umfangreiche Tests, darunter Crashtests mit Dummies, um die Qualität der Sicherheitssysteme zu gewährleisten. Die Airbag-Entwicklung erfolgt in zwei Stufen: die Core-Entwicklung und die Applikationsentwicklung, die an die spezifischen Anforderungen der Fahrzeughersteller angepasst wird.
Innovationen in der Airbag-Technologie: ZF TRW arbeitet an der Verbesserung bestehender Technologien und der Entwicklung neuer Konzepte wie adaptive Systeme und Pre-Crash-Systeme. Diese Systeme nutzen Sensordaten, um Airbags vor einem Crash zu zünden, was besonders bei Seitenaufprallen wertvolle Millisekunden gewinnt.
Automatgetriebe: Geschichte und Innovationen: Das Dokument beschreibt die Entwicklung von Automatgetrieben bei ZF über die letzten 50 Jahre. Beginnend mit dem 3HP, hat ZF kontinuierlich Innovationen eingeführt, die zu effizienteren und vielseitigeren Getrieben führten. Das 8HP-Getriebe ist ein Beispiel für die erfolgreiche Umsetzung eines Baukastenkonzepts, das eine Vielzahl von Anwendungen ermöglicht.
Einführung und Historie: ZF hat sich in den 1920er Jahren mit der Entwicklung des Einheitsgetriebes als Vorreiter der industriellen Standardisierung etabliert. Dieses Getriebe erfüllte die Anforderungen einer wachsenden Vielfalt an Fahrzeugmodellen und wurde 1925 eingeführt.
Technische Spezifikationen: Das TraXon-Getriebe von ZF kann mit fünf verschiedenen Modulen kombiniert werden, darunter eine Ein- oder Zweischeibenkupplung, ein Doppelkupplungsmodul, ein Hybridmodul, ein motorabhängiger Nebenabtrieb oder eine Wandlerschaltkupplung.
Kommunikation und Publikationen: ZF nutzt verschiedene Medienkanäle, darunter das Kundenmagazin „drive“, die Mitarbeiterzeitung „we›move“ und ein Online-Magazin, um Informationen zu verbreiten. Diese Kommunikationsstrategie wurde mit dem „Best of Corporate Publishing“-Award ausgezeichnet.
Unternehmensgeschichte: Die Geschichte von ZF wird in zwei Büchern dokumentiert: „Bewegende Technik“ und „Bewegte Geschichte“, die die technologischen Entwicklungen und die 100-jährige Unternehmensgeschichte beleuchten.
Innovationen: ZF präsentiert mit dem Konzeptauto „Advanced Urban Vehicle“ die Möglichkeiten intelligenter Mobilität, die durch das Zusammenspiel von Fahrwerk-, Antriebs- und Assistenzsystemen erreicht werden können.
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Katalogauszüge

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T R W - Ü B E R NA H M E So profitieren die Kunden a i rb ag - e n tw i c k lu n g Lebensretter in Serie intelligente Technik Wendig, ef fizient, ver netzt : Mit dem Konzeptauto „ A dvanced Ur ban Vehicle“ zeigt ZF, wel ches Potenzial im intelligenten Zusammenspiel von Fahr werk-, Antriebs- und Assis tenzsys temen s teckt.

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drive 2.2015-2

Mit der Integration von TR W ver fügt ZF über das umfassends te Produktpor tfolio aller Zulieferer weltweit. Diese Technologien und Lösungen bietet der Konzer n als Antwor t auf die drei großen Megatrends der Mobilität. Sich erheit Rekuperierendes Bremsen Die elektrische Maschine eines Hybrid- oder reinen E-Antriebs kann auch bremsen. Dabei erzeugt sie, weil im Generatorbetrieb, sogar Strom. Der wird in die Batterie eingespeist. Bei stärkeren Bremsmanövern müssen allerdings die Betriebsbremsen ran. Bei diesem Zusammenspiel ist optimales „BrakeBlending“ gefragt – und das kommt künftig von ZF aus...

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„Die Integration von TRW in den ZF-Konzern hat ein klares Ziel: Als einer der weltweit ­f ührenden Technologie­ konzerne wollen wir der ­Automobilindustrie ­komplette Systemlösungen für die Megatrends der ­Zukunft zur Verfügung ­ tellen.“ s Dr. Stefan Sommer, ZF-Vorstandsvorsitzender* * Das ausführliche Interview mit Dr. Stefan Sommer lesen Sie ab Seite 38.

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Inhalt Auf einen Blick 30 MOBILITÄT 30 nächste Ausfahrt zukunft Wie automatisiertes Fahren die weltweite Mobilität in den nächsten zehn Jahren verändern wird 38 Die Stärken zweier Champions Warum die Übernahme von TRW für den Technologiekonzern und seine Kunden ein großer Gewinn ist, erläutert ZF-Chef Dr. Stefan Sommer – zwei Buchstaben, eine Erfolgsgeschichte. HP Und die begann vor einem halben Jahrhundert Das 100. Firmenjubiläum feiert ZF mit seinen M ­ itarbeitern rund um den Globus 14 ganz entspannt bei Tempo 120 Fotos: Titel: [M] Detlef Majer, Volker Martin, Getty Images; Fotos Inhalt: Mareike...

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Foto: Felix Kästle Rennfieber in Friedrichshafen: 500 Studenten aus der Formula Student haben sich dort im Juni auf dem Messegelände getroffen. ZF sponsert weltweit 36 Teams der studentischen Rennserie. Beim Race Camp tauschen sich die Studenten mit ZF-Ingenieuren und Alumni aus und diskutieren etwa die spezifischen Rennherausforderungen, die die E-Mobilität stellt. Denn mehr als die Hälfte der selbst konstruierten Rennwagen sind Elektro-Boliden. Für ZF sind die engagierten Formula-Studenten Wunschkandidaten. Das Race Camp ist die ideale Plattform, um sie besser kennenzulernen.

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Adaptives Dämpfungssystem CDC Leichtbau-Schwingungsdämpfer Fahrwerkkomponenten Das adaptive Dämpfungssystem CDC passt die Fahrwerkdämpfung kontinuierlich und in Echtzeit an die jeweilige Fahrsituation an – stufenlos, präzise und radindividuell. Damit löst CDC den Zielkonflikt zwischen komfortabelweicher und dynamisch-straffer Fahrwerksabstimmung. Honda CR-V 9-Gang-Automatgetriebe Schwingungsdämpfer Elektronische Sicherheitssysteme Vo m Re nnt ruck un d dem Rei s ebus bi s zum spor tlichen Dank der hohen Spreizung des 9-Gang-Automatgetriebes arbeitet der Motor stets im optimalen Drehzahlbereich....

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drive 2.2015-7

A u f ta k t _ZF-News Sie freuen sich über die neuen Entwicklungsmöglichkeiten von ZF (v. l.): Nordamerika-Vorstand Dr. Franz Kleiner, CEO Dr. Stefan Sommer und ZF-TRW-Chef John C. Plant beim ersten gemeinsamen Auftritt nach der Übernahme. ZF übernimmt das Großgetriebegeschäft der Bosch Rexroth AG mit mehr als 1200 Mitarbeitern. Der Konzern steigt damit in den Markt für Industriegetriebe ein, die etwa in Ölbohrplattformen, Minenfahrzeugen, Tunnelbohrmaschinen (Foto) oder Seilbahnen im Einsatz sind. „Das Non-Auto­ otive-Segment zu m stärken ist ein wichtiges Ziel unserer langfristigen Strategie“,...

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In dem Großraumbüro über den Werkstätten bei ZF TRW in Düsseldorf stehen die Schreibtische von Robotik-Experten neben denen von Physikern und ­ Informatikern. Beim Recruiting kam es auf eine möglichst große Bandbreite der Kenntnisse an – und auf unkonventionelle Denkansätze. Schon heute ist das Auto mit das komplexeste Endgerät, das Kunden kaufen können. Nur wer dieses System aus eigener Erfahrung sicher beherrscht, kann es selbsttätig bremsen und steuern lassen. „Unser Entwicklungsteam in Düsseldorf kann auf ZF-Ressourcen im gesamten Unternehmen zurückgreifen“, erzählt Dr. Marco Wegener. Längst...

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drive 2.2015-9

Das Advanced Urban Vehicle lässt sich ganz entspannt vom Straßenrand aus einparken. Fotos: ZF, [M] Detlef Majer, Volker Martin, Getty Images Intelligent  in der Stadt unter wegs  i n Wendig, schlau, ur ban: Ein Konzeptfahr zeug von ZF zeigt, was das Cit y -Mobil der Zukunf t können muss. Von Andreas Neemann er Stadtflitzer hält einige Meter entfernt von einer viel zu klein aussehenden Parklücke mitten auf der Straße. Fahrer und Beifahrer steigen aus. Sie ernten erstaunte Blicke von Passanten: Wollen die das Auto etwa so stehen lassen? Wollen sie nicht. Der Fahrer drückt auf seine Smart Watch,...

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drive 2.2015-10

Human Machine Interface Agiert das Auto autonom, i ­nformiert das Human ­Machine Interface den Fahrer über alle Vorgänge. PreVision Cloud Assist Erfahrungen von vielen Fahrern nutzen, um Kurven optimal anzugehen. Das senkt den Energieverbrauch und erhöht die Reichweite. Electric Twist Beam „Das Konzeptfahrzeug zeigt, welche Mobilitäts­lösungen heute schon erreicht werden können, wenn bestehende Systeme und Technologien miteinander vernetzt werden.“ Dr. Harald Naunheimer, Leiter Zentrale Forschung und Entwicklung Dr. Harald Naunheimer erläutert Peter Lake, ab Oktober 2015 ZF-Marktvorstand, die...

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Archivierte Kataloge

  1. PRODUCT OVERVIEW

    10  Seiten

* Die Preise verstehen sich ohne MwSt., Versandkosten und Zollgebühren. Eventuelle Zusatzkosten für Installation oder Inbetriebnahme sind nicht enthalten. Es handelt sich um unverbindliche Preisangaben, die je nach Land, Kurs der Rohstoffe und Wechselkurs schwanken können.