BARTELS Hochleistungs-Rollfock- und Reffsysteme - Bartels - #29

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Erweiterungsmöglichkeiten

• Zur Rollfock-Anlage mit Profilvorstag Einfacher Segelwechsel das An- und Abschlagen der Stagreiter entfällt Verbesserte Anströmung des Segels durch das Profil das Vorliek wird stabilisiert und hängt nicht zwischen den Stagreitern durch Spannung auf dem Fockfall wird ver-ringert Entlastung des Riggs, des Falls und der Beschläge Bei zunehmendem Wind erübrigt sich das Dichtholen des Fockfalls und somit auch das Lösen und Spannen des Achterstages 12 • Zur Rollreff-Anlage mit Profilvorstag und reffbaren Segeln Sicheres, schnelles Reffen der Segel aus dem Cockpit

Hinweise

12 Drahtstropp zur Verlängerung eines kürzeren Vorlieks Zwischen Stag und Fall einen Winkel von mindestens 5-15° einhalten, sonst kann sich das Fall um das Stag wickeln. Abhilfemaßnahmen: (ggf. Klassenvorschriften beachten) Die Vorlieklänge muß evtl. angepaßt werden Ab 10 m Vorlieklänge empfehlen wir generell ein Profilvorstag, sonst wird das Vorliek beim Rollen zu stark verdreht. Der Fallschlitten sollte sich bei ge-setztem Segel stets oben beim Wirbel befinden sonst kann sich das Fall um das Stag wickeln. Kurze Vorsegel (z. B. Sturmfock) sind mit einem Drahtstropp zu verlängern. • Bockrolle oder Fallabweiser am Mast montieren • Fallaustritt tiefer setzen (Rollenkasten ca. 200 mm unterhalb des Stages) • Alternativ kann das Fall ca. 0,5 m oberhalb des Stages aus dem Mast austreten (bei 7/8 Takelung). Die Vorlieklänge der Segel bzw. der Drahtstropp sind so zu bemessen, daß der Fallschlitten auch bei durchgesetztem Fockfall das obere Augterminal des Wirbels nicht berührt.

Rollfock-Anlagen 27


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